"DAS YOGA DES WOHNENS"        
                                                  Prof. Dr. Arch. Prabhat Poddar

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Gitternetze des Erdmagnetfeldes

    Die Gitternetze werden in der Radiästhesie als Magnetlinien bezeichnet, welche den gesamten Globus umspannen, dass auch oftmals als Globales Gitternetz bezeichnet wird. In der Geopathie und Radiästhesie werden die Kreuzungen der Gitternetzlinien als problematisch beurteilt. Wenn man sich länger und regelmäßig auf diesen Kreuzungen aufhält oder darauf schläft, können gesundheitliche Probleme auftreten. Im Vastu ist es wichtig, dass diese Energiefelder auf dem Grundstück lokalisiert werden und dass entsprechend der magnetischen Gitterlinien das Gebäude angepasst wird. Bereits die Römer haben ihre Tempel und Gebäude nach den Magnetgitterlinien ausgerichtet. Sie haben diese Gitterlinien „Maximus – Maximorum“ genannt und ihnen große Beachtung geschenkt.

Die magnetischen Gitterlinien kann man mit der Lecher-Antenne oder auch mit anderen radiästhetischen Messgeräten wie z.B. einer Rute oder Pendel etc. lokalisieren.

 

 

Die 4 verschiedenen Gitternetze des Erdmagnetfeldes

 

Die 4 verschiedenen Gitternetze des Erdmagnetfeldes, die laut Arch. Dr. Prabhat Poddar eine wichtige Rolle in der Vastu-Architektur und Gebäudekorrektur spielen

  1. Normale Gitternetz
  2. Prinzipielle Gitternetz
  3. Haupt-Gitternetz
  4. Hartmann-Gitternetz

Das Normale Gitternetz mit 2 Gitterlinien:

Dieses Magnetgitternetz besteht aus zwei Gitterlinien mit ca. 8-10 Metern Abstand, die mit 90° (vertikal) aus der Erdoberfläche strahlen.
Der Abstand hängt von der Erdbeschaffenheit ab, wie z.B. felsiger Boden.
Das magnetische Gitternetz wird von einer neutralen Zone umschlossen, an die wiederum andere Gitternetze wie z.B. das „Prinzipielle- oder Hauptgitternetz etc. angrenzen – die Breite der neutralen Zonen liegt zwischen 4-6 Metern.
Eine besondere Eigenschaft dieses normalen Gitternetzes ist, dass es hier eine negative und eine positive Polarität gibt, wo jeweils eine Gitterlinie einen Pluspol und die andere einen Minuspol hat (wie z.B. bei einer Batterie). Diese Polaritäten haben nichts mit dem Süd- oder Nordpol zu tun.
Die meisten Kathedralen wurden früher auf normalen Gitternetzen gebaut, deren Säulen meistens auf Gitterkreuzungen stehen.   Das Prinzipielle Gitternetz mit 9 x 9 Gittern und 81 Feldern:

Dieses Magnetgitternetz hat 10 Gitterlinien mit je 9 Unterteilungen, welche von einer neutralen Zone umschlossen werden.
Genauso wie beim normalen Gitternetz strahlen auch hier die Gitterlinien vertikal (90°) aus der Erdoberfläche. Der Abstand der Gitterlinien beträgt ca. 4-6 Meter.

Das prinzipielle Gitternetz wurde oft für heilige Stätten genutzt. Bei Palästen findet man heute noch Innenhöfe mit einem Gitternetz von 9X9 Feldern. Um diese Felder befindet sich die neutrale Zone, wo die Wohnbereiche eingeplant wurden.   Das Haupt Gitternetz mit 11 x 11 Gittern und 121 Feldern:

Dieses Magnetgitternetz hat 12 Gitterlinien mit je 11 Unterteilungen, die Gitterlinien strahlen auch vertikal (90°) aus der Erdoberfläche und haben einen Abstand von ca. 4-6 Meter. Alle Gitternetze, sind immer von einer neutralen Zone umschlossen.   Das Hartmann Gitternetz mit insgesamt 26 Gitterlinien:

Bei diesem Magnetgitternetz gibt es 26 Gitterlinien die unterschiedlich breit sein können.
Die Breite der Gitterlinien hängt vom Strahlungswinkel des Bodens ab – in der Regel sind sie 23 cm breit…sie können aber auch breiter sein.
Von den 26 Gitterlinien strahlen 13 nach links und 13 nach rechts ab. In diesem Fall strahlen die magnetischen Gitterlinien nicht vertikal, sondern schräg vom Boden ab.

Der Abstand der Hartmann-Linien ist in der Ost-West Richtung in der Regel 2,5 Meter und in der Nord-Süd Richtung 2 Meter…die Gitterlinien können aber auch in Ausnahmefällen bis zu 4 Metern Abstand haben.


Magnetische Gitternetze im Zusammenhang mit Menschen, Tieren, Insekten und Pflanzen:

 

Nicht nur wir Menschen sondern auch Tiere, Insekten und Pflanzen reagieren sehr sensibel auf Magnetgitterlinien, Wasseradern etc.
Katzen sind z.B. Strahlensucher und halten sich im Gegensatz zu Hunden gerne auf Störfelder auf.
Schafe z.B. fressen das Gras nur zwischen den Gitterlinien…darauf hatte man früher geachtet und die Mauern der Gebäude auf die Gitterlinien gebaut, damit der Wohnbereich strahlenfrei bleibt.

Ameisen und Bienen z.B. suchen für Ihre Bauten Strahlenfelder, um die anregenden Energien zu nutzen. Die perfekte Bauweise der unterirdischen Höhlenstruktur der Ameisen, die aus synchronischen – zylindrischen Strukturen besteht, hat die Eigenschaft, negative Energie zu neutralisieren.
Genauso können auch die sechseckigen Formen (Hexagon) der Bienenwaben, negative Strahlungen neutralisieren.
Es ist wirklich bemerkenswert, wie Formen, Proportionen und Materialien negative Strahlungen neutralisieren können.

Im alten Indien hat man in Palästen selbst die Stallungen der Tiere zwischen den Magnetgitterlinien (neutralen Zonen) errichtet,
damit z.B. die Pferde und Elefanten kräftig und gesund bleiben.

In der Natur findet man oft verknorpelte, verdrehte oder schräg nach oben wachsende Bäume – in diesem Fall wachsen sie meistens auf oder neben Wasseradern.

Mit der Lecher-Antenne ist es möglich den genauen Verlauf und die Breite der Wasseradern zu lokalisieren. Strahlenflüchter und Strahlensucher:   

Menschen sind prinzipiell Strahlenflüchter

Tiere die Strahlen meiden:
Hunde, Pferde, Rinder, Füchse, Schafe, Ziegen, Rehe, Mäuse,
Enten,Vögel…Tiere und Insekten die Strahlen bevorzugen:
Katzen, Eulen, Schlangen, Maulwürfe, Schildkröten, Bienen,
Ameisen, Mücken…        

Auch bei Pflanzen gibt es Strahlen-Meider und Strahlen-Bevorzuger:

Pflanzen die Strahlen meiden:

Buche, Kiefer, Birke, Apfelbaum, Kirschbaum, Zwetschge, Marille, Birnbaum, Nussbaum, Linde, Tanne, Kakteen, Flieder, Veilchen, Brombeere, Weißdorn, Sonnenblume, Nelke, Geranie, Weinstock, Rose…

Pflanzen die Strahlen bevorzugen:

Kastanie, Lärche, Fichte, Weide, Eiche, Aprikosen-, Pfirsich- und Pflaumenbaum, Pappel, Ahorn, Mistel, Efeu, Haselnuss, Holunder, Wacholder, Sanddorn, Weihrauch, Zypresse, Meisterwurz, Eisenkraut, Fingerhut, Bockshornklee, Distel, Brennnessel, Spargel…  Magnetsinn bei Tieren – Der innerer Kompass zur Orientierung:

Hunde verfügen über einen einmaligen Geruchssinn und ein ausgezeichnetes Gehör. Aber sie besitzen darüber hinaus noch eine besondere Fähigkeit,
wie zoologische Verhaltensforscher der Universität Duisburg/Essen herausgefunden haben. Sie können sich auch an dem unsichtbaren Magnetfeld der Erde orientieren und über viele Kilometer hinweg den Weg zurück nach Hause finden, ohne sich allein auf ihren Spürsinn verlassen zu müssen. Nicht nur Hunde, sondern auch Füchse, Rinder, Elefanten, Vögel… orientieren sich am Magnetfeld.

Die Tiere nutzen das Magnetfeld etwa so, wie Menschen eine Wanderkarte benutzen und sich diese von Nord nach Süd vor die Augen halten. Tiere haben tatsächlich einen inneren Kompass.

Infos und Studien von bekannten Fachleuten über die Existenz von Erdstrahlen

 

 

Die Studie die vom Mediziner Ernst Hartmann (1954) entdeckt und ausführlich in seinem Buch “Krankheit als Standortproblem” beschrieben wurde, wird das Hartmanngitter mit dem Erdmagnetfeld in Verbindung gebracht.

Das Currygitter hat den Namen vom amerikanischen Dr. Manfred Curry, der 1899 in München geboren ist und auch ein begeisterter Buchautor und Erfinder war.

Die Ergebnisse des wissenschaftlichen Forschungsprojektes von Dr. Otto Bergsmann an der Universität Wien (1989), wurden in seinem 1990 erschienen Buch: “Risikofaktor Standort – Rutengängerzone und Mensch” veröffentlicht.

Bei Dr. med. Rudolf Kessler und dem Heilpraktiker und Geopathologen Andreas Kopschina, handelt es sich um eine Studie, die an 52 Patienten durchgeführt wurde.
Beide wurden 1992 mit dem Forschungspreis der Stiftung Deutscher Heilpraktiker ausgezeichnet. Auf der Webseite des deutschen Berufsfachverbandes der Geopathologen und Baubiologen, können Sie die Studie online lesen. Diese wie auch die Studie von Kopschina und Daun belegen deutlich, dass chronische oder immer wiederkehrende Erkrankungen im direkten Zusammenhang mit dem Vorhandensein von Erdstrahlen am Schlafplatz stehen.

Eine weitere Studie “Die krankmachende Wirkung geopathischer Belastungen” wurde von Heilpraktiker und Geopathologen, Andreas Kopschina, in Zusammenarbeit mit den Heilpraktikern Wolfgang und Ursula Daun erstellt, die an 8.200 Patienten durchgeführt wurde. Dafür wurden die Autoren mit dem Forschungspreis der Stiftung Deutscher Heilpraktiker (1994) und der Verdienstmedaille in Gold (1998) ausgezeichnet. Auch diese Studie finden Sie auf der Webseite des deutschen Berufsfachverbandes der Geopathologen und Baubiologen.